Imaginable City XXI

veröffentlicht von admin | Allgemein,Projektionskunst | Donnerstag 1 Oktober 2009 22:35

Imaginable City XXI

Anhand eines Beispiels werde ich heute erklären wie die Bilder entstehen und wie meine Werke in das abendliche Stadtbild sich einbinden könnten.

Erst wird die Location ausgesucht und digital gespeichert

Bei diesem Bild handelt es sich um den Durchgang zur U-bahn am Ebertplatz in Köln. Das graue und glatte Mauerwerk der Wände wird noch durch das kühle, etwas bläuliche Licht der Neonröhren in seiner frostigen Ausstrahlung unterstützt.

Anschliessend werden die passenden Motive ausgesucht. Die Auswahl erfolgt nach mehreren möglichen Kriterien:
Der Thematik der fokussierten Örtlichkeit
Der Farbzusammenstellung der Motive
Der Themenbezogenen Motivzusammenstellung
Der Proportionen der umgestalteten Motive

Die Überlegung bei dieser Collage führte zu dem Entschluss dass man nicht an die Wände etwas projizieren oder anbringen sollte, sondern mit Hilfe der Motive das Licht an sich verändert. Dadurch erhält man einen warmen farbigen Ton der sich an den glatten Wänden weiter ausbreitet. Für die Motiveinarbeitung eigneten sich Naturbilder am besten dafür.

Die Pixelschieberarbeit verdanke ich Jaoachim Felgenhauer der mich kräftig und ausdauernd unterstützt hat.

Die gesamte Ausstrahlung des Bildes so wie die Komposition entsprechen genau der Idee und den Vorstellungen die ich schon beim Betrachten der kahlen Wände hatte. Der nächste Schritt ist die Umsetzung von einer Collage in die Wirklichkeit. Doch bis dahin ist der Weg noch steinig, verbunden mit Materialkosten

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